Buchrezesion #32

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„Leopard“ – Jo Nesbø

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Noch während ich das vorherige Buch („Koma“, auch von Jo Nesbø) gelesen habe, habe ich mir gleich Nachschub bestellt. Chronoligisch stimmt die Reihenfolge zwar nicht, aber das war mir egal. „Leopard“ ist der achte Fall für Harry Hole und damit der direkte Nachfolger von „The Snowman„, welches ich letztes Jahr gelesen habe.

Auch „Leopard“ hat nicht enttäuscht, es ist sehr spannend geschrieben und die Story hat viele Seitenarme. Dadurch rätselt und fiebert man mit, denkt etwas zu wissen, was dann wiederum schnell widerlegt wird usw. (Man muss sagen, das auf-die-falsche-Fährte-locken hat Jo Nesbø wirklich drauf!)

Einen Kritikpunkt gibt es trotzdem an dem Buch: Der Zufall, der in diesem Buch einen Großteil ausmacht (ich verrate schon nichts, keine Angst), ist doch sehr unwahrscheinlich. Darüber kann man aber wegsehen, wenn man das Gesamtkonzept der Geschichte betrachtet.

Würde ich weiter empfehlen: Und erneut muss ich sagen: sehr empfehlenswert, also ja! Auch wenn es teilweise seeehr blutig, fleischig und detailliert beschrieben ist, womit ja nicht jedermann so gut klar kommt.

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Buchrezesion #31

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„Koma“ – Jo Nesbø

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„Koma“ ist der zehnte Fall aus der Harry-Hole-Reihe. Damals hatte mir „The Snowman“ so gut gefallen, dass ich gleich zuschnappen musste, als ich dieses Buch gesehen habe.

Das Buch ist sehr gut und vorallem spannend geschrieben, da man immer denkt, jemand sei der Täter und sich diese Theorie erst nach einer Weile auflöst. Doch ich will nicht zuviel verraten, außer dass es teilweise sehr, sehr traurig, teilweise eklig, aber immer spannend und kurzweilig ist!

Würde ich weiter empfehlen: Auf jeden Fall! Sehr empfehlenswert.

Stille

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…herrscht momentan auf meinem Blog – mal wieder. Eigentlich denke ich oft im Alltag „Das wäre jetzt einen Beitrag wert“. Im Endeffekt passiert dann aber, wie man sieht: nichts.

Heute habe ich mir aber morgens in der Bahn auf dem Weg zur Arbeit (jaja, dazu komm ich noch im Detail) fest vorgenommen, endlich mal wieder einen Beitrag zu verfassen. Themen schwirren mir genug im Kopf herum. Denn es haben sich ein paar Dinge getan in meinem Leben. Entscheidungen wurden gefällt, gefestigt, verworfen. Wie das nunmal so ist.

Aber eins nach dem anderen… Als erstes möchte ich einen kurzen Zwischenbericht zu meinem Kaffee- bzw Plastikproblem liefern.

Wenn man wirklich darauf achtet, ist es tatsächlich nicht schwer, viel Plastikmüll zu vermeiden. Grundsätzlich verzichte ich nun auf die Plastikdeckel der Mitnehmbecher, auch wenn ich angeguckt werde, als sei ich von einem anderen Stern. Wenn man mal außer Acht lässt, dass es eben in den Kaffee tropft, wenn es regnet, habe ich fast nur Vorteile durch den Verzicht festgestellt: Der Kaffee wird schneller trinkbar-warm, der Milchschaum bleibt nicht im Becher zurück und man kann den Kaffee auch riechen (ich steh ja total auf den Geruch von frisch gemahlenen, guten Kaffee). Nachteile gibt es auch, aber die kann man leicht umgehen bzw auch daran gewöhnt man sich: Der Deckel gibt dem Becher eine gewisse Stabilität, aber das ist auch nur so ein Luxusproblem. Dann darf man halt nicht ganz so fest zupacken. Und noch ein Nachteil, was mir zum Glück noch nicht passiert ist: Was ist, wenn man in der Bahn steht und der Mensch neben einen niest…!? Ich hoffe einfach, dass ich davon weiterhin verschont bleibe =)

Was ich jedoch gestehen muss, was mir gar nicht bewusst war, weil ich nicht so häufig in die Schnellessbuden gehe: Nicht nur Kaffeebecher bekommen einen Plastikdeckel aufgesetzt. Auch gekühlte Getränke haben oft einen Deckel, in den man den Strohhalm (natürlich auch aus Plastik) stecken muss/kann/soll. Dieses faux-pas ist mir während der wohlverdienten Pause am Wochenende passiert, als ich die ersten Sonnenstrahlen genoss und dazu ein eiskaltes Getränk schlürfte. Jetzt weiß ich wenigstens, worauf ich das nächste Mal achte, wenn ich mal wieder zu dem schnellen Fingerfood greifen sollte.

Und da wir grad beim Thema Umwelt sind, was ja irgendwie auch mit Gesundheit (der Welt!?) zu tun hat, leite ich zu der Gesundheit des Menschen über und somit zu meinem neuen Job, den ich diesen Monat ausübe. In einem Rohkost-vegan-Laden. Ich, die bei Rohkost bisher immer an Hasen auf der Wiese gedacht hat. Nun wurde ich durch Zufall eines besseren belehrt: Ein Jobangebot für den März, als Vertretung einer guten Bekannten, in eben diesem Laden. Und Rohkost ist ja echt alles. Chips, Säfte und natürlich Salate. Langsam bekomme ich einen Einblick in all die verschiedenen Ernährungsweisen. Aber auch wenn ich überrascht über die Vielfältigkeit von Rohkost bin, das wäre auf Dauer nichts für mich. Auf das Vegane könnte ich mich glaub eher „einlassen“.

So, das war jetzt der erste Roman. Weitere folgen bald. Hoffentlich schneller, als dieser hier 😉

Buchrezesion #30

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„DU“ – Zoran Drvenkar

DU

Wieder einmal in Bücher-Not, wieder einmal ein Angebot, wieder einmal ein ansprechendes Cover. Somit bin ich auf „DU“ von Zoran Drvenkar gekommen. Und es hat sich wirklich gelohnt.

Anfangs ist „DU“ ungewohnt zu lesen, man stolpert ein bisschen, denn das gesamte Buch ist in (wie der Titel schon andeutet) in Du-Form geschrieben. Da die Kapitel immer aus der Sicht einer anderen Person geschrieben sind, mal einer der Hauptcharaktere, mal ein Nebencharakter, „wird“ der Leser immer zu jemanden anderen. Doch auch daran gewöhnt man sich recht schnell. Manchmal wird der Leser sogar direkt angesprochen („Du hast uns…“ oder „Wir haben dir…“ usw.) und dadurch ein Teil der Handlung.
Das Buch ist sehr spannend, denn die Kapitel sind in verschiedenen Zeitebenen geschrieben. Dadurch versteht man im Nachhinein bestimmte Handlungen von Personen, wenn man die gleiche Szene, diesmal mit Vorgeschichte und Gedanken, aus deren Sicht erlebt. Natürlich weiß man dann auch teilweise schon, was geschieht, und hat das dringende Bedürfnis jemanden zu warnen.

Einziges Manko an „DU“: Es gibt keine Anführungszeichen. Gesprochenes wird nur durch ein – markiert, wodurch es beim Lesen etwas schwieriger wird, wenn noch ein Satz hinter dem Gesprochenen oder zwischen zwei gesprochenen Satzteilen steht. Aber das ist nur meine ganz persönliche Meinung, vermutlich hat jeder so seine Vorlieben.

Würde ich weiter empfehlen: Ja. Sehr empfehlenswert, auch wenn der Schreibstil anfangs nicht für jedermann ist. Spannend bis zum Schluss, da wirklich viele unerwartete Wendungen. Und auch wenn die Story manchmal sehr extrem ist, ist es irgendwie nicht zu abgedreht.

Kaffeeproblem

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Seit ich vor ca. 5 Jahren angefangen habe, mich in der Welt des Kaffeetrinkens wohl zu fühlen, habe ich ein großes kleines Problem. Denn obwohl man sich selbst zu Hause auch ganz guten Kaffee machen kann, ist oft die Zeit das Problem – und meistens schmeckt der frischgemahlene Kaffee aus einem Vollautomaten einfach besser, als der selbstgebrühte. Wobei es teilweise auch einfach das Gefühl, einen frischen, leckeren Kaffee unterwegs zu trinken, sein kann, das einen in die Bäckerei zieht.

Mal abgesehen davon, dass diese blöde Angewohnheit, auf dem Weg zur Bushaltestelle, S-Bahn oder Shoppingtour noch schnell einen Kaffee auf die Hand zu kaufen, sich auf den Monat und aufs Jahr gerechnet ziemlich auf den Geldbeutel auswirkt, gibt es folgendes Problem:

Den Plastikdeckel der Mitnehmbecher. So klein, so unscheinbar und unschuldig könnte man meinen. Letztes Jahr habe ich mir angewöhnt, immer darauf hinzuweisen, dass ich bitte KEINEN möchte (was mir nicht selten einen schrägen Blick einbrachte), doch dieses Jahr fällt mir das immer erst auf, wenn ich schon dabei bin zu trinken.

Natürlich ist diese ganze „to-go-Kultur“ ein echtes Verbrechen an der Umwelt, aber ganz auf den Kaffee verzichten kann ich noch nicht… Und da sich mein diesjähriger „Vorsatz“ momentan erstmal darauf bezieht, Plastikmüll zu vermeiden, werde ich mir vornehmen, ab jetzt auf diese blöden Deckel zu verzichten. Vielleicht denk ich irgendwann auch mal daran, meinen eigenen Kaffeebecher mitzunehmen… oder einfach selber zu Hause Kaffee zu kochen.

Kleiderschrank ausmisten

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Da ich vorhabe, meinem Kinderzimmer bald endgültig dem Rücken zuzukehren, habe ich mich an meinen Kleiderschrank gewagt. Die Kleider, die ich im letzten Jahr nicht angezogen habe, wurden sofort aussortiert, ebenso diejenigen, die ich nicht mehr möchte oder die nicht mehr passen. Da aber im Endeffekt nur ein Top für den Müll war, habe ich die restlichen Sachen zur Seite gelegt.

Kleidersammlung

Schon bald möchte ich insgesamt 38 (!) Shirts, Pullis, Röcke, Kleider, Gürtel und Jacken in einer Sammelstelle für Bedürftige abgeben. Jetzt muss ich mich nur für eine entscheiden…

Alte Kleidung

Jahresrückblick 2014

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Nachdem es das letzte Mal noch etwas zu früh für einen Rückblick war, ist es jetzt wohl an der Zeit, das Jahr revue passieren zu lassen. Natürlich werde ich hier nicht alle Details einzeln aufzählen, aber eine kleine Zusammenstellung von dem machen, was mich dieses letztes Jahr bewegt hat bzw wo ich mich bewegt habe.

Anfang des Jahres fing ich an, mich mehr mit dem Thema Plastik und vorallem Plastikmüll zu beschäftigen, weswegen ich die Fastenzeit dafür nutzte, um Plastik zu „fasten“. Was sich so leicht anhört, erwies sich bereits nach kurzer Zeit als alles andere als einfach, weswegen mein Fazit war: leider kaum möglich.

Im Sommer ging es ab nach Irland, wo ich insgesamt fast fünf Monate verbrachte, die mir einiges gezeigt haben. Was für Lebenseinstellungen ich haben möchte, wie ich auf keinen Fall werden will und dass es nicht sooo unwahrscheinlich ist, dass ich in näherer oder fernerer Zukunft in Irland leben werde. Die Iren sind einfach ein super freundliches Völkchen, das Land teilweise atemberaubend, sonst „nur“ schön.

Danach ging es für einen Monat nach Berlin, obwohl ich da im April ja eine sehr blöde Überraschung erlebt habe… Nun ja, trotzdem war es nötig und auch schön, die Lichtgrenze zur Erinnerung an den Mauerfall live zu sehen. Nach 30 Tagen arbeiten, alleine in der Stadt sein und frieren, war es dann Zeit, die Heimreise anzutreten.

Dann war es ja etwas ruhiger hier im Blog, wie bereits im Sommer. Das liegt wohl am Ausland, erst Irland, dann im Dezember Spanien. Etwa 3 1/2 Wochen habe ich im Süden verbracht, das erste Mal Spanien. Man muss sagen, dass das ein wirklich krasser landschaftlicher Kontrast ist, denn Irland springt einen nur so an mit seinen saftigen, grünen Wiesen, Hügeln und Tälern, wohingegen die Gegend dort um Malaga ja doch sehr trocken und sandigbraun ist. Trotzallem war es eine schöne, erholsame, ruhige Zeit.

Mal abgesehen von der Landschaft waren natürlich die Temperaturen ungewohnt. Immer zwischen 15 und 23° C im Dezember, das kannte ich nicht… Und umso größer war der Kälteschock, als ich nach Weihnachten im eisigen, verschneiten Deutschland landete. Brrrrr…. Kalt. Aber sooo schön, ich liebe Schnee. Und die ersten Tage gab es genügend davon, es hörte zwei Tage lang partout nicht auf zu schneien. (Inzwischen hat ein Regentag und Sonnenschein fast alles weggeschmolzen, was übrig geblieben ist, ist grauer, gefrorener Straßenschneematsch…)

Silvester gingen wir herrlich entspannt bei Freunden an. Erst haben wir uns den Bauch mit Raclette vollgeschlagen, dann Spiele gespielt und relativ bald nach Mitternacht ging es auch schon ins Gästebettchen.

Mein Fazit des Jahres: Zieh dein Ding durch, es war ein gutes Jahr um selbständig zu werden. So soll es weitergehen!

Buchrezesion #29

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„Bastard“ – Patricia Cornwell

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Dieses Buch habe ich wegen dem spannenden Klappentext in einem Bahnhofsladen gekauft. Meiner Meinung nach rausgeschmissenes Geld, trotz Preisreduzierung!

Von Patricia Cornwell hat man als Krimi-Fan schon viel gehört, gelesen hatte ich aber bisher nichts von ihr. Nach dieser Lektüre werde ich auch auf Abstand bleiben… Für meinen Geschmack beinhaltet das Buch viel zu viel Gerede über Fachfragen, die weder spannend, noch für die Geschichte relevant sind. Zudem werden Beschreibungen von nebensächlichen Dingen, wie zum Beispiel die Gestaltung eines Gebäudes oder die Einrichtung eines Zimmers, künstlich in die Länge gezogen, wodurch das Lesen sehr mühsam ist und die Spannung auf der Strecke bleibt. Auch nach 200 Seiten wartet man immer noch darauf, dass endlich etwas passiert. Die Hauptfigur, Dr. Kay Scarpetta, beschäftigt sich sehr intensiv mit der Vergangenheit ihrer Nichte Lucy, mit der sie zusammenarbeitet. Nach etwa der Hälfte des Buches, immerhin etwa 250 Seiten, wird die Handlung kurzzeitig spannend, aber nur für einen Bruchteil einer Sekunde. Da das ganze Geschehen sowohl räumlich, als auch zeitlich sehr begrenzt ist (das gesamte Buch spielt innerhalb etwa 72h und hauptsächlich in Kay Scarpettas Büro), könnte diese Langweile eventuell daher rühren. Oder aber deshalb, da der Leser immer ein merkwürdiges Gefühl hat, weil die Charaktere nicht miteinander reden und sich offensichtlich etwas verschweigen, womit die Autorin vermutlich Spannung erzeugen wollte, daran aber gründlich scheitert.

Selbst nach 400 Seiten ist es zäh, langweilig und wird sehr überaschend sehr verwirrend, da der plötzlich vermeintliche Täter auf einmal drogenabhängig ist und mit von Toten geklauten Spermien handelt. Ebenso ist das Ende überdramatisch und unrealistisch.

Würde ich weiter empfehlen: Nein!!! Auf keinen Fall, da die vielen Handlungsstränge den Leser verwirren. Dies alles ist ein sehr unrealistisches Konstrukt, dem jeglicher Zusammenhang fehlt. Die Zusammenführung der einzelnen Stränge misslingt der Autorin auf jede mögliche Art und Weise. Um es kurz zu fassen: es war eine Qual, das Buch zu lesen, es war nicht spannend, die vorgesehenen unerwartete Wendungen waren aus der Luft gegriffen. Jedes Mal hatte man das Gefühl, dass Patricia Cornwell solch eine einbauen wollte, sobald der Leser endlich verstand, was eigentlich gerade passiert.

Kauft euch von eurem Geld lieber ein anderes Buch. Oder ein Eis. Egal was, gebt es bloß nicht für dieses Buch aus!

2015 & „Vorsätze“

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(Ein etwas verspätetes) Frohes neues Jahr!

Ich hoffe, ihr hattet alle ein angenehmes, stressfreies Silvester und einen erholsamen, katerfreien Neujahrstag. Bei mir trifft das allemal zu, auch wenn man den mit Raclette vollgefutterten Bauch als durchaus unangenehm empfinden könnte…

Viele Leute fragen nach den „guten Vorsätzen“ für das neue Jahr – und das jedes Jahr aufs Neue. Offensichtlich sind wir Menschen nicht so gut darin, sich an die Vorsätze zu halten und das kann ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen. Und genau deswegen habe ich mir keine vorgenommen, denn das, was ich im Jahr 2015 umsetzen und durchführen möchte, nehme ich aus dem vorherigen Jahr mit oder ist nicht etwas, das ich sofort anfangen kann. Zudem finde ich es ein bisschen sinnlos, etwas am 1.1. anzufangen, je nachdem was es ist, kann man das auch direkt beginnen, wenn man sich über die Sache an sich Gedanken macht (keiner kann sagen, er macht sich erst direkt um Mitternacht Gedanken um seine Vorsätze) oder aber zu gegebenem Zeitpunkt. Alles auf diesen ersten Tag im Jahr zu fixieren ist doch etwas seltsam. Wenn man abnehmen möchte, bringt es nichts, zu sagen: „Ab dem 1.1. nehme ich ab!“, wenn man sich davor noch schön den Bauch voll schlägt, auch Sport kann man vor dem 1.1. machen. Nur so als Beispiel…

Meine „Vorsätze“ für das Jahr 2015:

– Wieder etwas mehr auf meinen Plastikverbrauch achten (meine bisherigen Erfahrungen könnt ihr hier und hier nachlesen). Auf Plastiktüten größtmöglich verzichten.

– Endgültig ausziehen. Ein eigenes Reich haben.

– Weiterhin aufhören zu essen, wenn ich satt bin. Nicht soviel zwischendurch knabbern. (Was mir schwer fällt, denn ich LIEBE es zu essen. Ich genieße gutes Essen und lege auch recht viel Wert auf meine Nahrung)

– Genau deswegen: auf die Nahrung achten. Was, woher, von wem etc.

Das mit dem Plastik hat mir bereits gestern wieder Sorgen bereitet. Neues Buch gekauft, Regen, Tragetasche vergessen, Handtasche zu klein… Da musste ich leider „Ja“ sagen. Dafür habe ich meine Einkäufe aus dem Drogeriemarkt mit in die Minitüte gequetscht. Ha!

Da kommt mir grad der Gedanke, ob ich nicht mal zählen sollte, wie viele Plastiktüten ich so verbrauche. Werde ich wohl mal damit anfangen. Shame on me: bereits am zweiten Tag im Jahr gibt es einen Strich: |

Bei SPIEGEL online habe ich gestern einen Videobeitrag zu genau diesem Thema gesehen (hier). Und zum Beitrag zum Thema „Plastik“ geht es hier entlang. Der dritte Teil geht um den Verzicht von neuer Kleidung, womit sich ja auch einige beschäftigen, deren Blog ich lese. Bei Interesse: hier klicken.

Meinen Jahresrückblick zu 2014 wird es die Tage mal geben, bei dem nasskalten Wetter werde ich wohl noch einige Zeit im wohligwarmen Haus verbringen…