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Die christliche Fastenzeit ist in fünf Tagen nach guten sieben Wochen rum. Und mein Vorhaben auf Plastik zu verzichten ist schon grundlegend gescheitert (ich berichtete u.a. hier).

Auch wenn ich immer noch schaue, dass ich meine Einkäufe in meiner Hand- und Tragetasche nach Hause transportiere, selbst wenn diese kurz vorm platzen sind, dass ich mein Obst und Gemüse möglichst nicht abgepackt erwerbe und zusätzlich auf diese dünnen Tütchen verzichte und dass ich lieber Glas anstatt PET- oder Hartplastikflaschen nehme, ist es mir unmöglich wirklich komplett darauf zu verzichten. Wie in vorherigen Einträgen erwähnt, gibt es einfach kaum Nahrungsmittel, die nicht einen Fitzel Plastik um sich herum haben und auch bei alltäglichen „Gebrauchsgegenständen“ gibt es einfach keine Alternative (und wenn doch, dann sprengt das mein monatliches Budget bereits nach zwei, drei Einkäufen).

Vorzeitiges Fazit:

Der komplette Verzicht von Plastik ist unmöglich, zumindest wenn man kein bzw kein mega Einkommen hat. Alternativen, falls überhaupt vorhanden, sind so teuer, dass man sich diese leider kaum oder gar nicht leisten kann. Trotzdem werde ich weiterhin versuchen, den Plastik“konsum“ zu beschränken und so klein wie möglich zu halten. Das Projekt Plastik fasten ist gescheitert.

Jetzt suche ich mir wohl ein anderes Projekt, das vielleicht realisierbarer ist. Ich werde darüber berichten…

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