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„Gone Girl“ – Gillian Flynn

Gone Girl

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Diesen Thriller kennt vermutlich schon jeder. Durch Zufall kam es dazu, dass ich ihn jetzt tatsächlich endlich lesen konnte. Ich hatte ihn schon ewig auf dem Radar, aber da er ja so ein Erfolg ist, waren selbst die gebrauchten Bücher so teuer, dass ich lieber wartete. In Cork hab ich dann erfahren, dass „Gone Girl“ bereits verfilmt wurde und bald in die Kinos kommen sollte, weswegen es ein Wink des Schicksals war, als ich das Buch bei unseren letzten hosts im Wohnzimmer liegen sah.

Und nun weiß ich auch, wieso Gillian Flynn es mit diesem Buch geschafft hat. Die Idee mit dem Tagebuch ist wirklich gut, denn sie schafft es tatsächlich, den Leser zu manipulieren. Leider finde ich, dass die sonst sehr hohe Spannung im letzten Drittel des Buches abnimmt. Das Ende finde ich persönlich auch wirklich dumm, besser kann ich es nicht beschreiben. Zudem mag ich keine offenen Enden… zumindest nicht so eines.

Werde mir vermutlich den Film demnächst einmal anschauen. Bin mal gespannt, wie sie gerade den ersten Teil des Buches umgesetzt haben bzw ob sie es geschafft haben, den Zuschauer so zu manipulieren…

Würde ich weiter empfehlen: Ja. Anfangs und in der Mitte wirklich spannend. Trotzdem würde ich es nicht so sehr hypen, wie es in der Presse gehyped wurde.

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