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(Ein etwas verspätetes) Frohes neues Jahr!

Ich hoffe, ihr hattet alle ein angenehmes, stressfreies Silvester und einen erholsamen, katerfreien Neujahrstag. Bei mir trifft das allemal zu, auch wenn man den mit Raclette vollgefutterten Bauch als durchaus unangenehm empfinden könnte…

Viele Leute fragen nach den „guten Vorsätzen“ für das neue Jahr – und das jedes Jahr aufs Neue. Offensichtlich sind wir Menschen nicht so gut darin, sich an die Vorsätze zu halten und das kann ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen. Und genau deswegen habe ich mir keine vorgenommen, denn das, was ich im Jahr 2015 umsetzen und durchführen möchte, nehme ich aus dem vorherigen Jahr mit oder ist nicht etwas, das ich sofort anfangen kann. Zudem finde ich es ein bisschen sinnlos, etwas am 1.1. anzufangen, je nachdem was es ist, kann man das auch direkt beginnen, wenn man sich über die Sache an sich Gedanken macht (keiner kann sagen, er macht sich erst direkt um Mitternacht Gedanken um seine Vorsätze) oder aber zu gegebenem Zeitpunkt. Alles auf diesen ersten Tag im Jahr zu fixieren ist doch etwas seltsam. Wenn man abnehmen möchte, bringt es nichts, zu sagen: „Ab dem 1.1. nehme ich ab!“, wenn man sich davor noch schön den Bauch voll schlägt, auch Sport kann man vor dem 1.1. machen. Nur so als Beispiel…

Meine „Vorsätze“ für das Jahr 2015:

– Wieder etwas mehr auf meinen Plastikverbrauch achten (meine bisherigen Erfahrungen könnt ihr hier und hier nachlesen). Auf Plastiktüten größtmöglich verzichten.

– Endgültig ausziehen. Ein eigenes Reich haben.

– Weiterhin aufhören zu essen, wenn ich satt bin. Nicht soviel zwischendurch knabbern. (Was mir schwer fällt, denn ich LIEBE es zu essen. Ich genieße gutes Essen und lege auch recht viel Wert auf meine Nahrung)

– Genau deswegen: auf die Nahrung achten. Was, woher, von wem etc.

Das mit dem Plastik hat mir bereits gestern wieder Sorgen bereitet. Neues Buch gekauft, Regen, Tragetasche vergessen, Handtasche zu klein… Da musste ich leider „Ja“ sagen. Dafür habe ich meine Einkäufe aus dem Drogeriemarkt mit in die Minitüte gequetscht. Ha!

Da kommt mir grad der Gedanke, ob ich nicht mal zählen sollte, wie viele Plastiktüten ich so verbrauche. Werde ich wohl mal damit anfangen. Shame on me: bereits am zweiten Tag im Jahr gibt es einen Strich: |

Bei SPIEGEL online habe ich gestern einen Videobeitrag zu genau diesem Thema gesehen (hier). Und zum Beitrag zum Thema „Plastik“ geht es hier entlang. Der dritte Teil geht um den Verzicht von neuer Kleidung, womit sich ja auch einige beschäftigen, deren Blog ich lese. Bei Interesse: hier klicken.

Meinen Jahresrückblick zu 2014 wird es die Tage mal geben, bei dem nasskalten Wetter werde ich wohl noch einige Zeit im wohligwarmen Haus verbringen…

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