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Seit ich vor ca. 5 Jahren angefangen habe, mich in der Welt des Kaffeetrinkens wohl zu fühlen, habe ich ein großes kleines Problem. Denn obwohl man sich selbst zu Hause auch ganz guten Kaffee machen kann, ist oft die Zeit das Problem – und meistens schmeckt der frischgemahlene Kaffee aus einem Vollautomaten einfach besser, als der selbstgebrühte. Wobei es teilweise auch einfach das Gefühl, einen frischen, leckeren Kaffee unterwegs zu trinken, sein kann, das einen in die Bäckerei zieht.

Mal abgesehen davon, dass diese blöde Angewohnheit, auf dem Weg zur Bushaltestelle, S-Bahn oder Shoppingtour noch schnell einen Kaffee auf die Hand zu kaufen, sich auf den Monat und aufs Jahr gerechnet ziemlich auf den Geldbeutel auswirkt, gibt es folgendes Problem:

Den Plastikdeckel der Mitnehmbecher. So klein, so unscheinbar und unschuldig könnte man meinen. Letztes Jahr habe ich mir angewöhnt, immer darauf hinzuweisen, dass ich bitte KEINEN möchte (was mir nicht selten einen schrägen Blick einbrachte), doch dieses Jahr fällt mir das immer erst auf, wenn ich schon dabei bin zu trinken.

Natürlich ist diese ganze „to-go-Kultur“ ein echtes Verbrechen an der Umwelt, aber ganz auf den Kaffee verzichten kann ich noch nicht… Und da sich mein diesjähriger „Vorsatz“ momentan erstmal darauf bezieht, Plastikmüll zu vermeiden, werde ich mir vornehmen, ab jetzt auf diese blöden Deckel zu verzichten. Vielleicht denk ich irgendwann auch mal daran, meinen eigenen Kaffeebecher mitzunehmen… oder einfach selber zu Hause Kaffee zu kochen.

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