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…herrscht momentan auf meinem Blog – mal wieder. Eigentlich denke ich oft im Alltag „Das wäre jetzt einen Beitrag wert“. Im Endeffekt passiert dann aber, wie man sieht: nichts.

Heute habe ich mir aber morgens in der Bahn auf dem Weg zur Arbeit (jaja, dazu komm ich noch im Detail) fest vorgenommen, endlich mal wieder einen Beitrag zu verfassen. Themen schwirren mir genug im Kopf herum. Denn es haben sich ein paar Dinge getan in meinem Leben. Entscheidungen wurden gefällt, gefestigt, verworfen. Wie das nunmal so ist.

Aber eins nach dem anderen… Als erstes möchte ich einen kurzen Zwischenbericht zu meinem Kaffee- bzw Plastikproblem liefern.

Wenn man wirklich darauf achtet, ist es tatsächlich nicht schwer, viel Plastikmüll zu vermeiden. Grundsätzlich verzichte ich nun auf die Plastikdeckel der Mitnehmbecher, auch wenn ich angeguckt werde, als sei ich von einem anderen Stern. Wenn man mal außer Acht lässt, dass es eben in den Kaffee tropft, wenn es regnet, habe ich fast nur Vorteile durch den Verzicht festgestellt: Der Kaffee wird schneller trinkbar-warm, der Milchschaum bleibt nicht im Becher zurück und man kann den Kaffee auch riechen (ich steh ja total auf den Geruch von frisch gemahlenen, guten Kaffee). Nachteile gibt es auch, aber die kann man leicht umgehen bzw auch daran gewöhnt man sich: Der Deckel gibt dem Becher eine gewisse Stabilität, aber das ist auch nur so ein Luxusproblem. Dann darf man halt nicht ganz so fest zupacken. Und noch ein Nachteil, was mir zum Glück noch nicht passiert ist: Was ist, wenn man in der Bahn steht und der Mensch neben einen niest…!? Ich hoffe einfach, dass ich davon weiterhin verschont bleibe =)

Was ich jedoch gestehen muss, was mir gar nicht bewusst war, weil ich nicht so häufig in die Schnellessbuden gehe: Nicht nur Kaffeebecher bekommen einen Plastikdeckel aufgesetzt. Auch gekühlte Getränke haben oft einen Deckel, in den man den Strohhalm (natürlich auch aus Plastik) stecken muss/kann/soll. Dieses faux-pas ist mir während der wohlverdienten Pause am Wochenende passiert, als ich die ersten Sonnenstrahlen genoss und dazu ein eiskaltes Getränk schlürfte. Jetzt weiß ich wenigstens, worauf ich das nächste Mal achte, wenn ich mal wieder zu dem schnellen Fingerfood greifen sollte.

Und da wir grad beim Thema Umwelt sind, was ja irgendwie auch mit Gesundheit (der Welt!?) zu tun hat, leite ich zu der Gesundheit des Menschen über und somit zu meinem neuen Job, den ich diesen Monat ausübe. In einem Rohkost-vegan-Laden. Ich, die bei Rohkost bisher immer an Hasen auf der Wiese gedacht hat. Nun wurde ich durch Zufall eines besseren belehrt: Ein Jobangebot für den März, als Vertretung einer guten Bekannten, in eben diesem Laden. Und Rohkost ist ja echt alles. Chips, Säfte und natürlich Salate. Langsam bekomme ich einen Einblick in all die verschiedenen Ernährungsweisen. Aber auch wenn ich überrascht über die Vielfältigkeit von Rohkost bin, das wäre auf Dauer nichts für mich. Auf das Vegane könnte ich mich glaub eher „einlassen“.

So, das war jetzt der erste Roman. Weitere folgen bald. Hoffentlich schneller, als dieser hier 😉

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